Liebe Kulinariker!

Bereits in der Juni-Ausgabe des „Kulinarischen Kalenders“  kamen wir zu der Feststellung, dass die Grillsaison begonnen hat. Das gehört ja schließlich zum Allgemeinwissen. Ein relativ neuer Trend ist dagegen noch nicht so durchgängig bei den kulinarisch Interessierten angekommen: Die Cocktailparty.

Das ist eigentlich ein wirkliches Wunder, vermitteln Cocktails doch abenteuerliche Geschmackserlebnisse.  Und auch für das Auge wird meistens etwas geboten. Dabei streiten sich die „Experten“ noch immer, woher eigentlich das Wort Cocktail kommt. Leitet sich das Wort vom französischen  „coqueter“ (kokettieren) ab? Wurde es bei Hahnenkämpfen geprägt, bei denen der Gewinner den Siegestrunk mit einer Schwanzfeder des besiegten Gockels schmückte („cock“ – Hahn / „tail“ – Schwanz). Oder hat man bei der Namensfindung anzüglich an die Stärkung der Manneskraft gedacht? Egal –weiterstreiten!

Die Auswahl an Cocktails (und entsprechender Literatur) ist nahezu unüberschaubar. Deshalb sollte sich der angehende „Mixer“ beschränken nach dem Motto „less is more“. Wer neben ein paar Longdrinks (z.B. Gin-Tonic, Kir-Royal oder Wodka-Lemon) noch eine Handvoll Cocktails beherrscht, ist zweifelsfrei der „Hahn im Korb“. Ich persönlich habe mich spezialisiert auf 

„Tom Collins“ (Gin-Zuckersirup-Zitronensaft-Eiswürfel)

 „Caipirinha“ – Cachaca  (eine Zuckerohrspirituose), Limetten, Eiswürfel

„Manhatttan“ – Canadian Whiskey, Martini Rosso, Angostura Bitter, Cocktailkirsche und Eis

“James Bond” – Wodka, Angostura Bitter, trockener Sekt

“Blue Eyes” – Gin, Martini Bianco, Curacao blue, Ginger Ale, Eiswürfel

Das Garnieren der Gläser bleibt weitestgehend dem Geschmack des Mixers überlassen

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Auch auf Reisen suchen wir nach einem gepflegten Restaurant (und der „Klosterwald“ ist zu weit entfernt!) Da hilft unsere Serie:

„Unterwegs“

Wer sich in der Gegend um Frankfurt-Offenbach aufhält, dem sei ein Besuch der Merzenmühle in Langen empfohlen. Das Gasthaus besteht aus einem Gourmet-Restaurant und der „Scheuer“, einem gemütlichen Ausflugslokal mit herrlichem Biergarten. In der Küche des Restaurants hat Daniel Däwes das Kommando über sein Team, das u.a. marinierten Schwertfisch, sous vide gegartes Kalbssteak mit Pfifferlingen und wechselnde Wildgerichte im Programm hat.

Auch  Inspektoren des Guide Michelin sind  hier eingekehrt und haben der Küche den „MICHELIN-Teller“ für die gute Qualität verliehen.

Näheres – insbesondere Öffnungszeiten und Anfahrt – erfährt man unter www.merzenmuehle.de

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Juli mit erträglichen Temperaturen.

Ihr Jürgen Dörmer

Lich, 1. Juli 2019

 

Einen sonnigen Juni wünscht Ihnen

Ihr Jürgen Dörmer

Lich, 1. Juni 2019

 

 

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Ihr Hans-Jürgen Dörmer vom KLOSTERWALD-MARKETING

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